Die Ausbildung zur Austrian FlugbegleiterIn

Die Ausbildung zum Flugbegleiter ist für viele ein Traumberuf – so auch für Nikoleta und Ulrich. Wie läuft die Ausbildung ab? Was müssen Austrian Flugbegleiter können? Welche Übungen in der Ausbildung sind besonders herausfordernd? Die Antworten dazu lest ihr direkt hier.

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Das Fliegen hat mich immer fasziniert!
Austrian Airlines Flugbegleiterin

„Wenn du das Fliegen einmal erlebt hast, wirst du für immer auf Erden wandeln, mit deinen Augen himmelwärts gerichtet. Denn dort bist du gewesen und dort wird es dich immer wieder hinziehen“, meinte einst schon das italienische Universalgenie Leonardo da Vinci über die Faszination des Fliegens. Wer diese Faszination teilt, für den ist der Job des Flugbegleiters ein Traumberuf.

„Das Fliegen hat mich immer fasziniert. Mein Traum war, die Gäste an Bord begrüßen zu dürfen“, schwärmt die angehende Austrian Flugbegleiterin Nikoleta.

Was ist das Besondere am Job des Flugbegleiters?

Nikoleta:

„Wir sind ständig in Bewegung. Jeden Tag wird eine neue Crew zusammengestellt und ich freue mich darauf, neue KollegInnen kennenzulernen. Jeden Tag betreuen wir neue Passagiere. Jeden Tag erwarten uns neue Herausforderungen.“

Ulrich, der sich ebenfalls gerade in der Ausbildung befindet, sieht das ähnlich: „Kein Tag ist gleich. Man begegnet den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen, die den Arbeitsalltag sehr bunt gestalten.“

Austrian Airlines Flugbegleiterin
Die Ausbildung: intensiv, spannend, fordernd
Austrian Airlines Flugbegleiterin

Nikoleta:

„Die Grundausbildung bei Austrian Airlines ist auf 1 Flugzeugtyp der Kurz- und Mittelstrecke ausgelegt. Nach dem 7-wöchigen Basiskurs werden 8 Einweisungsflüge auf der jeweiligen Flotte mit einem Einweisungsflugbegleiter absolviert. In den ersten 8 Tagen des Basiskurses findet der sogenannte Precourse statt: Im Precourse werden Hardfacts vermittelt, die nach den 8 Tagen abgeprüft werden.“

Ulrich:

„Ziel des Precourse ist es, einen optimalen Wissensgrundstock zu legen, um während des anschließenden Präsenztrainings schon auf die Theorie zurückgreifen zu können. Der Fokus kann dann auf praktische Serviceübungen, Umsetzen des Dienstleistungsgedankens, Kommunikation- und Konflikttraining sowie Cultural Awareness gelegt werden.“

Ulrich und Nikoleta sind schon sehr gespannt auf die Inhalte der Ausbildung – vor allem auf das Flight Safety Training:

„Ich bin sehr neugierig was mich alles in den nächsten Wochen erwartet – ich freue mich besonders auf die Service Standards, die Mock-Up-Übungen, Kultur- und Konflikttrainings, Styling- und Etikette-Schulung und besonders auf Flight Safety und Security“, erzählt uns Nikoleta.

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